alfima erstellt deine Rechnungen für dich und berechnet dabei auch die Steuern. Damit die Rechnungen konform sind, müssen deine steuerlichen Angaben stimmen: Falsche Angaben führen zu falschen Rechnungen — richte diesen Bereich deshalb von Anfang an sorgfältig ein.
Firmenname und Anschrift
Trage zuerst deinen Firmennamen (bzw. deinen Namen als Einzelunternehmen) und deine Anschrift ein. Diese Angaben erscheinen auf deinen Rechnungen.
USt-ID oder lokale Steuernummer
Du hinterlegst entweder eine Umsatzsteuer-ID oder eine lokale Steuernummer — beides zusammen ist nicht nötig:
Mit einer USt-ID gelten für dich andere steuerliche Regeln (Stichwort Reverse Charge) — hinterlege sie also unbedingt, wenn du eine hast.
Hast du nur eine deutsche Steuernummer, trage diese ein, damit sie auf den Rechnungen erscheint.
Verkaufsländer und weitere Optionen
Sobald deine Steuer-ID gespeichert ist, erscheinen weitere Einstellungen:
Verkaufsländer: Lege fest, in welche Länder du verkaufen möchtest.
Kleinunternehmerregelung: Wenn du dich dafür qualifizierst, aktiviere die Option — alfima fügt dann für Deutschland, Österreich oder die Schweiz automatisch den entsprechenden Hinweis auf deine Rechnungen ein.
Fester Umsatzsteuersatz: Falls für dich ein fester Satz gilt (z. B. 0 % oder 10 %), kannst du ihn hier einstellen — er wird dann immer berechnet. Für die Richtigkeit dieser Angaben bist du selbst verantwortlich.
OSS-Abfrage nach dem Speichern
Nach dem Speichern zeigt dir alfima deine steuerliche Registrierung an — z. B. in Deutschland, wenn du eine deutsche USt-ID hinterlegt hast (alfima registriert dich dabei nirgendwo, sondern leitet das nur aus deinen Angaben ab). Dort kannst du angeben, ob du OSS (One-Stop-Shop) nutzt. Wenn du nicht weißt, was OSS ist, nutzt du es sehr wahrscheinlich nicht — im Zweifel frag deine Steuerberaterin oder deinen Steuerberater.
Damit ist deine Rechnungsadresse angelegt und alfima kann korrekte Rechnungen für dich erstellen.
